Hotel Schloss Montabaur durchläuft als erster Betrieb das neue SQD Stufe III Verfahren.

Viele neue Impulse durch QIII.

ServiceQualität Deutschland ist im Sommer letzten Jahres mit der Überarbeitung der Q-Werkzeuge und der Zertifizierungszusammensetzung gestartet. Im Zuge dessen wurde auch die Stufe III neu aufgesetzt. Für die ServiceQualität Deutschland Stufe III ist die Q-Servicekette und zwei weitere frei wählbare Q-Werkzeuge Voraussetzung. Durch einen Mystery-Check wird der Betrieb noch einmal vor Ort getestet. Der QIII Prozess schließt mit einem Q-Audit ab. Bei einem Vorortbesuch schaut sich ein entsprechend ausgebildeter Auditor den Betrieb und seine Prozesse vor Ort noch einmal einen ganzen Tag an. In einem Gespräch mit Betriebsleitung und Q-Coach werden die Inhalte der eingesetzten Q-Werkzeuge sowie inhaltliche Themen aus der DIN EN ISO 9001:2015 (Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem) und der CEN/TS 16880 (Service Exzellenz)  reflektiert.
 
Das Hotel Schloss Montabaur hat sich als erster Betrieb dem neuen Stufe III Verfahren gestellt. Am 29.01.2019 wurde der Betrieb besucht und viele spannende Themen diskutiert. Sven Wolf (Bundeskoordinator von ServiceQualität Deutschland) und Niklas Bolenz (Landeskoordinator von ServiceQualität Deutschland in Rheinland-Pfalz) begleiteten Christian Ziebe, der das Audit im Auftrag von SQD durchführte.
 
Ralf Kleinheinrich (Hoteldirektor Hotel Schloss Montabaur) zeigten sich mit dem vielen Impulsen nach dem Audit sehr zufrieden. „Das Gespräch mit dem Auditor verlief sehr angenehm. Durch den ehrlichen und guten Austausch konnten wir viele Ideen und Anregungen mitnehmen, um den Service Excellence-Ansatz für unser Hotel weiter voranzutreiben. Einige der von SQD aufgezeigten Verbesserungsvorschläge zur Servicequalität werden wir direkt in unserem nächsten Maßnahmenplan angehen“, so Ralf Kleinheinrich.

 

Was ist eigentlich ein Q-Audit?
 
Das Audit ist der Nachweis darüber, dass ein Betrieb intensiv an der Verbesserung der Servicequalität arbeitet. Dazu kommt ein qualifizierter „Auditor“ in den Betrieb, stellt Fragen, hört zu und sieht sich an, wie die Arbeitsabläufe in der Praxis funktionieren. Gleichzeitig möchte der Auditor dem Betrieb mit Tipps und Tricks zur Seite stehen. Durch das Audit bekommt der Betrieb also den Blick von außen und einen kompetenten Berater in einem. Das Audit dauert einen Arbeitstag. Als Ergebnis des Audittages bekommt der Betrieb den Bericht des Auditors. Auf dieser Grundlage können weitere Verbesserungen geplant werden.

ServiceQualität Deutschland e.V.

Sven Wolf

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ServiceQualität Deutschland in Rheinland-Pfalz
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Niklas Bolenz

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